Mittwoch, 15. Juni 2016

Kontakt nach Deutschland/Contact



Es gibt ja bekanntlich sehr viele verschiedene Meinung, wenn es zum Thema Kontakt nach Hause kommt. Manche Organisationen verbieten Austauschschülern sogar mehr als einmal im Monat zu skypen, was ich total unsinnig und schwachlos finde. Jede Person geht mit Kontakt nach Hause anders um. Ich kenne einige, die Heimweh bekommen, wenn sie Kontakt nach Hause haben und dann gibt es einige, wie mich, die Kontakt nach Hause brauchen, wenn es ihnen schlecht geht. 

WhatsApp:
Ich schreibe eigentlich täglich mit meiner Mutter und einer Freundin. Wir machen uns gegenseitig immer Updates über unsere Erlebnisse des Tages, da ich es wichtig finde, dass man im Leben seiner Familie oder Freunde drin bleibt und sich nicht nach einem Jahr gegenüber zu stehen und nichts mehr voneinander zu wissen. Manche wollen ja gar keinen Kontakt nach Hause haben, damit sie nicht aus der Sprache des Gastlandes rauskommen. Finde ich persönlich etwas überflüssig, da man trotzdem in der Sprache bleibt, auch wenn man mal fünf Sätze Deutsch schreibt und man aus dem Deutsch vielleicht auch nicht ganz rauskommen sollte. Ich meine ich spreche viel Deutsch, aber trotzdem habe ich große Probleme mit der Rechtschreibung usw.

Skypen:
Ja, wie oft skype ich? Gut Frage, hängt sehr vom Monat ab und von meiner emotionalen Lage. Ich glaube von September bis Dezember habe ich ungefähr wöchentlich mit meiner Mum geskyped und so 2-3-mal mit meinen Großeltern und ca. 5mal mit Freunden. Von Januar bis März habe ich mit meinen Eltern einmal geskyped und zweimal mit meinen Großeltern. Seit April habe ich nun wöchentlich mit meinen Großeltern geskyped und dreimal mit meinen Eltern und mit einer Freundin. Skypen macht mich viel ruhiger und ich bin danach immer glücklicher als vorher, vor allem bei Heimweh hilft es mir sehr gut einfach jemanden zu hören/sehen den man vermisst und einfach etwas abgelenkt sein. Danach ich es dann meistens nicht mehr so schlimm.

Telefonieren:
Telefoniert habe ich glaube ich nur einmal an meinem Geburtstag und in den letzten 6 Wochen mindestens einmal die Woche mit meinem Vater um schnell an Informationen oder Ratschläge zu kommen.

Das nun einmal meine Erfahrungen zu diesem Thema, letzten Endes muss es aber jeder für sich ausprobieren und wissen was für einen das Beste ist. Viel Kontakt nach Deutschland ist aber in keiner Weise schlecht oder nicht empfehlenswert, wenn es einem hilft, sollte man machen, was man für richtig hält und einfacher wird das wieder eingliedern zu Hause alle mal.  









You hear a lot of different opinions when you talk about how much contact to your family you should have. Some organisations even prohibit you to skype with your parents more than once a month, which I think is ridiculous and not right. Everybody has to find out how much contact is needed. Some people get homesick, when they skype with their family and friends, but then there are other people like me, who relax and forget about homesickness when they skype. I have daily contact to my family or better my mother and one friend. We tell each other on a daily basis what we did, which I think is important to stay in each other’s life and not be complete strangers by the end of the year. Moreover, I skype with my grandparents once a week since January, but have just skyped 3 times since then with my parents and twice with friends. I think in the beginning I skyped with my parents regularly once a week. I personally feel much calmer and happier after I skyped with somebody at home. As I said I always thought it was important to keep in touch to not struggle when I come back, as I wouldn’t have enjoyed that feeling of not knowing a person I used to know.

Freitag, 10. Juni 2016

45h vorher/before



Das Datum wirkte in den letzten acht Wochen so unerreichbar und nun ist es soweit. Übermorgen ist der 12.06. Es wirkt so unreal. Alles immer noch so weit weg. Das waren nun also meine 9,5 Monate Leben in England? Ist es wirklich schon Mitte Juni? Das ist doch verrückt. Ich habe doch gerade erst Silvester gefeiert und bin nach Irland gereist, das kann doch nicht schon so lange her sein... Doch so ist es und obwohl die letzten acht Wochen hier nicht die schönsten waren, werde ich das alles hier echt vermissen. Schon komisch, dabei habe ich mir so oft gewünscht ins nächste Flugzeug zu steigen und jetzt so ich es kann, bin ich mir nicht mehr sicher ob ich es will? Man will wohl immer das was unerreichbar ist.

Langsam fängt man an es zu realisieren, das jetzt bald wirklich alles vorbei ist, das gut ein Jahr Planung und Vorfreude und ein Jahr England vorbei sein werden. Auf der anderen Seite ist das noch so surreal und ich begreife es noch gar nicht. Erst vor ein paar Tagen habe ich überhaupt realisiert, dass ich nie wieder auf eine englische Schule gehen werde. Als ich meine Schulordner aufgeräumt habe und vieles weggeschmissen habe, war es schon ziemlich komisch und real.
Auch wenn es mir hier in den letzten zwei Monaten nicht wirklich gut ging habe ich hier ja nun immerhin fast 10 Monate gelebt und man hat sich ein Leben aufgebaut und die Normalität gefunden. Das witzige ist einfach, dass ich auf der einen Seite die Stunden zähle, bis ich aus dieser „Gastfamilie“ raus bin, aber auf der anderen Seite eigentlich noch nicht bereit bin wieder nach Deutschland zu gehen und mein altes Leben wieder aufzubauen. 

Das Leben in Deutschland wird alt aber zugleich neu sein. In Sachen Familienleben/Alltag wird sich nichts verändert haben, dennoch haben ich und Sarah in den letzten 2 Monaten eigentlich alleine gelebt und es wird einfach komisch sein wieder in seiner Familie zu leben. Ich weiß nicht, ob man das so verstehen kann. Andererseits wird das Leben in Deutschland neu werden, da sich Freundschaften sehr verändert haben und man in eine neue Klasse mit fremden Menschen kommen wird und sich eigentlich sein Leben wieder aufbauen muss. Habe ich darauf Lust? Nicht so, ich würde gerne die Vorteile von beiden Leben verbinden, aber das dürfte sich schwierig gestalten.
Gestern habe ich dann angefangen meine Koffer zu packen. Ich dachte, wenn ich Koffer packe wird alles realer werden, aber das ist nicht der Fall.  Meine Koffer sind aber erstaunlich leicht, der große Koffer wiegt 22kg und die Reisetasche nur 12kg. Somit habe ich schon mal kein Gewichtsproblem und kann die restlichen paar Sachen am Sonntag einpacken. Gestern war ich dann auch das letzte Mal in der Schule und im Fitnessstudio. Auf der einen Seite war mir zwar bewusst, dass ich das letzte Mal an diesem Ort war, dennoch konnte ich es noch nicht ganz verinnerlichen. 

Mittlerweile sitzen meine Großeltern schon im Flugzeug und landen bald in England. Nun sind es weniger als 48h bis zur Abfahrt aus York. Sarah ist gestern schon abgereist, niemand konnte es so ganz begreifen und ich denke immer noch, dass sie ja bald wiederkommt. Ich finde es einfach sehr überraschend, dass ich nun nicht mehr genau weiß, was ich eigentlich will. Ich hätte gedacht ich werde hier Luftsprünge machen, wenn der 12.06 endlich vor der Tür steht, aber so ist es nicht. Hätte nicht gedacht, dass ich doch an meinem Leben hier irgendwie hänge. 

Hier noch ein paar Dinge, die ich an England vermissen werde:

  • Self checkouts
  • Sainsbury’s Olivenbrötchen
  • York als Stadt
  • die schnellen Busverbindungen
  • die Lehrer!!!
  • der Oberstufenarbeitsraum mit Computern
  • nur vier bzw. drei Fächer
  • geordnetes Anstehen vorm Bus
  • Sunday roast
  • die Möglichkeit sonntags einkaufen zu gehen
  • die Smalltalks mit Fremden
  • Englisches Fernsehen


Dinge auf die ich nicht vermissen werde:

  • Kälte im Haus
  • Englische Schokolade
  • die Übertriebene Höflichkeit
  • Kaltes Wasser oder nur bestimmte Zeiten, in denen man nur duschen kann
  • die unsauberen Badezimmer
  • die Gastfamilien
  • Englischen Regen
  • schon vorgeschnittenes Gemüse


Sonnenuntergang bei 24 grad :) geht doch Englisches Wetter




Less than 48h left and I cannot believe it. 9.5 months gone. I feel like I’ve just celebrated New Year a few weeks ago and I came back from Ireland a few days ago. It’s already mid-June, that’s insane! The past eight weeks haven’t been the best for me as you know, but still I am reluctant to go and leave this place. My grandparents will arrive in England in a few hours and I will leave on Sunday morning. Do I want to? I am not sure. I am relieved, scared and sad at the same time. So many times for the past few weeks I’d wished to take the next plane home and now I will finally be able to do so, but I am not sure anymore if I want to. I mean wouldn’t there be the issue with all the host families, then I would say I will say for longer, but I want to have my own family back as soon as possible. However, I’ve lived basically lived on my own for the last two months, so it will be difficult to live in a family again. Also, many friendships changed in the last couple of months and I think I am not ready yet to face my new old life. Everything will be the same but different at the same time. That’s something you have to cope with. I kind of liked my life here, I love York and its shops, I liked my gym, the cinema and the fast bus connection. If I could only combine both lives, it would be awesome.
Yesterday I started packing my suitcases. It took me longer than I’d though it would take me. Nevertheless, I don’t have an issue with the weight, as both suitcases are below the maximum weight, so I can add the rest of my stuff on Sunday morning without any problems. It still feels really unreal and I cannot believe I’ll leave York in less than 48h.
I just wanted to name a few things I’ll miss and won’t miss. I will miss: Sunday roast, olive bread rolls, queues, York itself, the bus connections, the teachers, the computers, available to the students, just having three subjects, the opportunity to go shopping on a Sunday, small talks with strangers and English TV.
Things I won’t miss: the coldness inside the house, host families, English chocolate, useless politeness, dirty bathrooms, cold water in the shower, English rain and ready cut vegetables.

Donnerstag, 9. Juni 2016

Examen



Nun nach einem Monat Examen bin ich auch durch und werde jetzt berichten, wie meine Examen denn so waren. Die Ergebnisse werden mir im August mitgeteilt und das offizielle Zertifikat werde ich im Dezember bekommen. Mein erstes Examen hatte ich in der Woche vor study leave am Mittwoch den 11.05. und zwar war das mein Spanisch Mündlich. Für alle Examen habe ich so semi viel gelernt. Für Spanisch gar nicht, für Economics 30 Seiten auswendig und für Politics 16 Seiten auswendig, denn wenn man im Englischem Schulsystem erfolgreich sein will, muss man gut auswendig lernen können, sonst eigentlich nichts. 

Spanisch Mündlich:
Bekanntermaßen konnte ich mich auf mein mündliches Spanisch Examen nicht so gut vorbereiten, dadurch dass ich vorher krank war und die ganze Gastfamiliengeschichte mir die Nerven geraubt haben. Ich muss sagen ich war aufgeregt. Ich hatte Angst, dass das Examen so wird wie das Mock und ich meine Sätze nicht strukturieren könnte und die Hälfte der Vokabeln vom Rollenspiel nicht kennen würde. Die Stunden vor der Prüfung konnte ich mich gut ablenken, da meine Gedanken eh woanders waren. Zwanzig Minuten vor der Prüfung sah das Ganze dann etwas anders aus und ich hatte etwas Panik, vor allem nachdem meine Spanischlehrerin meinte, dass die Rollenspiele schwer seien. Vor der Prüfung tigerte ich den Flur auf und ab und die Aufregung wurde schlimmer. Als ich dann in den Vorbereitungsraum durfte und mir das Rollenspiel gegeben wurde, war die Aufregung wie weggeblasen, weil ich kannte die Vokabeln zu diesem Thema. In der eigentlichen Prüfung liefen das Rollenspiel und die nachfolgenden Fragen sehr gut. Meine vorbereitete Präsentation lief auch ganz gut. Ich habe es sogar geschafft zu gestikulieren. Einmal habe ich allerdings ein Englisches Wort reingeworfen, woraufhin ich etwas ausgelacht wurde. Insgesamt konnte ich aber flüssig antworten und hatte nur zweimal ein Problem die Vokabel zu finden. Ich muss sagen ich war von mir selbst überrascht wie gelassen ich war. Deswegen würde ich schätzen, dass ich ein gutes B bekomme. Das mündliche Examen zählt 40% der Jahresnote.

Economics Exam Unit 1:
An dem ersten Tag an dem man ein Examen schreiben konnte, hatte ich dann auch mein erstes Examen. Um 9 Uhr schrieb ich also für eine Stunde Economics. Ich habe von Anfang an gesagt, dass Economics für mich am einfachsten wird. Ich hatte wieder nicht wirklich gelernt, da ich den Tag vorher ja auch wieder andere Dinge im Kopf hatte. Das Lernen vorher hätte aber eh nichts gebracht. Die Prüfung an sich war ganz okay. Es gab 8 Aufgaben, davon 4 längere. Die Aufgaben bezogen sich immer auf einen kleinen Text, den man sich vorher durchlesen musste. Die Prüfung ist nach dem Prinzip “one mark a minute” aufgebaut. Da man aber vorher ja noch die Texte und Diagramme angucken muss, ist es eher “one mark per 30sec.” Hätte ich mehr Zeit gehabt, wäre die Arbeit nicht sehr schwer gewesen, doch die Zeit war nicht mein Freund und somit war die Prüfung nicht so gut, da ich 2 Aufgaben gar nicht erst bearbeitet habe und das Gefühl habe die anderen etwas hingeschmiert zu haben. Deswegen würde ich sagen, dass meine Note ein D sein wird.

Economics Exam Unit 2:
Eine Woche später hatte ich dann mein zweites Economics Examen. Vor dem Examen war ich schon leicht angespannt, da ich Angst hatte, dass es so wie die vorherige Prüfung werden würde. Aber dies war nicht der Fall, glücklicherweise. Diesmal gab es zwei Teile, die man bearbeiten musste. Ein Teil bestand aus einer Seite Text mit Daten und Informationen und dazu gab es dann um die sechs Fragen, von bis zu 4 Punkten bis 10 Punkte. Der erste Teil ging über die allgemeine Wirtschaftslage in England und der zweite über Marktversagen (sagt man das so) in Bezug aufs Rauchen. Der erste Teil lag mir deutlich besser, dennoch war der zweite nicht zu schlecht. Für beide Teile zusammen habe ich dann auch sieben Seiten geschrieben, hatte diesmal aber Zeit um etwas nachzudenken. Deswegen würde ich sagen, dass ich in dem Examen ein B- C habe.

Spanisch schriftlich:
Ein Tag nach Economics schrieb ich dann Spanisch. Vor dem Examen war ich sehr entspannt, weil ich in den Mocks immer solide Bs geschrieben hatte und ich ganz zuversichtlich nach dem Mündlichen Examen war. Gelernt hatte ich nicht für das Examen, trotzdem war das Examen sehr gut. Vor allem die Leseverstehaufgaben waren leichter als in den Mocks und die Hörverstehaufgaben möglich zu verstehen. Das einzige was nicht so super war, war der Aufsatz am Ende, dadurch, dass ich nicht ganz wusste was ich zu dieser Frage argumentieren sollte. Die Frage war die folgende: „Meinst du es ist wichtig sich mit seinen Nachbarn gut zu verstehen?“ Ja, wie gesagt, gibt geilere Fragen, aber ich will mich nicht beklagen. Insgesamt glaube ich, dass ein B möglich ist.

Politics Unit 1:
Nach unserem Trip in den National Park, fing ich dann an für Politics zu lernen. Diesmal pro Unit 8 Seiten auswendig lernen. Das Examen ging 1h 20min. und verlief wieder nach dem Prinzip „one mark a minute“, allerdings ohne Texte zum vorher lesen. Zeitlich ging es sogar ganz gut, nur inhaltlich nicht so. Von 80 Punkten habe ich überhaupt nur 55 Punkte bearbeitet und diese auch eher schlecht als recht. Eigentlich hätte ich gedacht, dass das Examen ganz gut werden würde, da ich wirklich dafür gelernt hatte, aber anscheinend hat es nicht gereicht. Also an die 35 Punkte habe sicher, aber man braucht 40 Punkte um zu bestehen, also mal sehen. Daher würde ich sagen, hoffentlich bestanden, also ein E. : )

Politics Unit 2:
Um ehrlich zu sein habe ich bei diesem Examen etwas gepokert, denn es gibt zwei Teile in diesem Examen. Der erste Teil besteht aus einem halbseitigem Text und drei dazugehörigen Fragen. Es gibt zwei Aufgaben wovon man sich eine aussuchen muss. Im zweiten Teil gibt es dann zwei 40mark Fragen, wovon man sich wieder eine aussuchen muss. Im Unterricht wurden vier Themen behandelt und jedes Thema kommt im Examen dran, da man aber nur zwei Aufgaben machen muss, muss man theoretisch nur zwei Themen lernen und pokern oder drei Themen lernen und auf Nummer sicher gehen. Ich habe gepokert und habe gut gepokert :P Allerdings waren die Fragen zu meinen zwei Themen etwas doof. Daher wird es so wie im ersten Politics Examen knapp, ob ich bestehe oder nicht, da ich diesmal wieder ein Problem mit der Zeit hatte, allerdings konnte ich 70 von 80 Punkten bearbeiten, von daher würde ich sagen ein E.

Heute hatte ich das letzte Examen und bin froh, dass es endlich vorbei ist, auch wenn die Examen für mich eigentlich bedeutungslos sind, will man ja trotzdem gerne gut abscheiden bzw. bestehen. Ich werde Ende August dann einen Post hochladen und erzählen, ob meine Vermutungen stimmten oder nicht. So nun kann ich die ganze Scheiße vergessen und meine Sommerferien genießen. : )



my school on a lovely sunny day






Now one month of exams are over and I can finally relax. I’ll get the result in August and the official certificate will be sent to me in December. For Spanish I didn’t learn anything at all, for politics 16 pages by heart and for economics 30 pages by heart. In general if you want to be successful in an English school, you’ll just have to be good at learning things by heart, nothing else.
Spanish oral exam:
Well as you know it wasn’t possible for me to prepare the Spanish exam a lot, as I was ill and had some other issues to worry about the night before. I have to admit that I was quite nervous before I went into preparation, because I didn’t prepare myself very well and the role play was supposed to be really though. When I went into the preparation room and the examiner gave me my role play I was immediately calm. I knew all the vocab for that certain topic and was able to express myself. I even had enough time to go over my notes again, before I started the exam. The role play went well, as I had expected. I was able to answer the questions without a problem. I was more afraid of my presentation and the questions afterwards. However, it wasn’t as bad as I had expected it to be. I didn’t make any mistakes I would have realised, except from throwing one English word in and not knowing two words. So, overall I am quite pleased with my performance, as I was seriously worried about not doing well. I think I could get a good B. But the oral exam is just 40% of the overall grade anyway.
Economics exam Unit 1:
On the first day, where you could write an exam, I had my first exam. Economics Unit 1. A one hour exam from 9am- 10am. From the beginning I thought that Economics would be my best subject or better I would get the best results. Well, not too sure about that anymore. The exam itself was quite alright and it was possible to know the stuff, but not possible to do. „One mark a minute“ turned into „one mark every 30sec. “ as you had to read the diagrams and data as well. I think if I‘d had more time to do the exam it would have been quite good, but in 60 minutes it was not possible to do 8 tasks, of which at least 3 were long answer questions. That’s why I wasn’t even able to do two tasks and therefore my grade for this exam will be a D, I think.
Economics exam Unit 2:
One week later I wrote the second exam and I have to say the second exam was much better than the first one. I had a lot more time to work through the paper. The second exam took two hours and we had to do two question sets, one about the UK economy and one about Smoking. There were two case studies we had to read first before we answered the six questions for each topic. The first one was really good and the second one quite alright, so let’s see what the result will be. I would probably go for a B or a C in this particular exam.
Spanish exam:
Just one day after the second economics exam I wrote the Spanish exam on a Tuesday. I was quite relaxed, not that I’ve been nervous before I had the other exams, but nevertheless I was calmer. In the mocks I’ve always had a solid B, so I was quite confident. To be honest I hadn’t learn at all before the exam. However, the exam was really good and easier as expected. Especially the readings, which gave me a bit of a headache in the mocks, were really easy. Also, the listenings were doable. The only difficult thing was the essay at the end as I didn’t really know what to talk about. The question was: “Do you think it is important to get along well with your neighbours”. Well, I didn’t really know what to write, as I said. But overall it was really good, therefore I would say I will get a B.
Politics exam Unit 1:
One week after we came back from the National Park, I had my first politics exam. I’d learned quite a bit for it and went through it every day for at least an hour. In total I learned eight pages by heart, which is not tooo bad. However, the exam wasn’t good. I didn’t manage to do one 25 marker, well I did the introduction, but that won’t bring more than 3 points. The exam had 80 points altogether, to pass it you need the half. I have to say I am not sure if I will get 40 points. A few questions were alright but at least the other half was quite bad and I just wrote bullshit, but hey at least I didn’t have a time problem this time, although it was one mark a minute. Because of all this I hope I passed the exam, which means I would get an E.
Politics Exam Unit 2:
I have to say I was quite risky, as I’d just learned two topics, but three could have come up, but I guessed right and therefore learned less. However, I had a time problem again, as we had to read the source beforehand, which was half a page. The questions below didn’t really like me and I could just answer the 25 mark question and the 5 mark question with the aid of the source. The second question was a bit complicated as I didn’t really know how to interpret the question. At least I managed to work on 70 out of 80 marks. However, I’ll never get 70 points as I sometimes didn’t write enough or just useless stuff. Therefore I hope I’ll pass and yeh get an E.
Today I had my last exam and I am quite happy to relax now and forget everything I’ve learned for all the exams. I’ll do a post in August to tell you whether my guesses were right.